TREKKING

Trekkingtour durchs Ötztal in Tirol

Im September 2007 sind Schorsch und ich zu einer sechstägigen Trekkingtour durchs Ötztal am Rande der Italienischen Grenze aufgebrochen.

1. Tag: Mit dem Auto ging es bis Vent (Gde. Sölden). Abends wurde im Kaffee die Landkarte der bevorstehenden Bergregion zurecht geschnitten und Weitere Details  der Tour besprochen. Unser Zelt stellten wird leicht abseits des Dorfes im Mondschein auf.

2.Tag: Von Vent aus begann der Fußmarsch. Nach wenigen Stunden erreichten wir die Baumgrenze. Am Hochjochhospiz vorbei ging es gegen Ende des ersten Tages an den Rand der Gletscherregion.

3. Tag: Nachdem wir unser BaseCamp gesichert haben, ging es mit leiten Gepäck an der nordwestlichen Flanke des Hochjochferner-Gletschers zur “Schönen Aussicht”. Auf dem Rückweg machten wir einen Abstecher zur Abrisskannte der Gletscherzung. Nachmittags nachdem wir unser BaseCamp abgebaut hatten ging es auf 3000m zu einem Platon kurz vorm Seikogel. In dieser Höhe mussten wir nun Schnee mit dem Kocher schmelzen um an Trinkwasser zu kommen.

4. Tag: Nach einer unruhigen Nacht blicken wir in eine frisch verschneite Berglandschaft. Wir stiegen, gegen Ende über den Hochjochferner-Gletscher, bis auf ca.3340m kurz unter dem Seikogelgipfel auf. Mittagspause. Nach einem missglückten Versuch über den Hochjochferner ab zu steigen, nahmen wir die steilerer Alternative über ein Geröllfeld auf der südöstlichen Seite des Seikogelz hinab zum Niederjochbach. Dort angekommen bauten wir unser Lager auf und berieten den nächsten Tag.

5. Tag: Ein zweites Mal auf dieser Tour richteten wir ein BaseCamp ein und machten uns auf den Similaun zu besteigen. In der Similaunhütte am Fuße des Berges erkundigten wir uns über die Risiken und lernten dabei Detlef kennen, der sich uns kurz darauf anschloss den Similaun zu besteigen. Bei hervorragendem Wetter und atemberaubender Aussicht starteten wir den Aufstieg über den Niederjochferner-Gletscher. Ca. 3 Stunden und 2 Gletscherspalten später kamen wir am Gipfelkreuz an. Der Abstieg verlief in der halben Zeit und nach einem kleinen Umtrunk an der Similaunhütte ging es weiter abwärts zu unserem BaseCamp.

6. Tag: Nach dem Abbau unseres Lagers ging es vorbei an der Martin-Busch-Hütte ging es weiter abwärts richtung Vent. Dort, um die Mittagszeit angekommen, nahm Schorsch ein letzte Mal ein und wir fuhren zurück in die Zivilisation ;)



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